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Packster

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21

Donnerstag, 23. Februar 2017, 16:01

Das ganze läuft so ab, dass wir einen Auftrag bekommen von einer Firma oder Privatperson.
Gesucht wird Haus mit 20 Wohnungen in Gegend xy für gehobene Ansprüche, dann wird ein Haus gesucht welches man kaufen kann, das wird renoviert und auf den Kunden zugeschnitten, der Kauft das dann fix und fertig.
Bei dem Industriebetrieb läuft es genau so ab. Firma sagt sie sucht einen neuen Standort in Hinterobertupfing, dann suchen wir dort einen passenden Standort und schneiden es auf den Kunden zu. Vorteil für den Kunden er muss sich um nichts kümmern, das Geschäft läuft normal weiter und am Tag X wird übersiedelt. Alles ist in einer Hand und wir machen nur noch die Schlüsselübergabe.
So in ca. läuft das ab;)
Daher ist es mir auch egal ob man das Licht jetzt mietet oder kauft das muss dann durchgerechnet werden und der Kunde muss dann sagen ja klingt super oder nein mag ich nicht. Meine Vorlieben spielen da keine Rolle.
Ich muss nur die Vorgaben vom Kunden erfüllen und wenn der nur die beste Industriebeleuchtung haben will dann bekommt er die auch, sofern ich die eben finde;)
demnach wäre es wahrscheinlich, aber das ist jetzt nur meine Meinung dazu, sehr sinnvoll so etwas zu mieten. Wenn es passt perfekt, wenn nicht kann man dann leicht nachrüsten oder Korrekturen vornehmen.

Termin mit einem Lichtplaner werde ich ausmachen und mal schauen wozu der rät.

Jahan

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22

Freitag, 24. Februar 2017, 15:08

Achso, ihr seid da ja so richtig durchorganisiert. Muss man wohl auch sein, damit alles wie am Schnürchen laufen kann ;)
Ja, das ist klar. Aber dann macht ihr eh das Beste, wenn ihr euch einen Lichtplaner reinholt und seht, was sich für euren konkreten Fall am besten eignet. Welche Anforderungen hat der Kunde? Die beste Beleuchtung ist nämlich auch objektiv :P

Packster

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23

Samstag, 25. Februar 2017, 11:51

Ja mussen wir ja auch sein, einer der Vorteile ist ja auch, dass es so schneller geht.

Da muss alles laufen und jeder muss wissen was er zu tun hat, normalerweise ist auch die Elektrik kein Problem weil wir da ja unser herkömmliches Unternehmen haben mit dem wir zusammenarbeiten. Aber wenn jetzt so ein spezieller Auftrag kommt muss man halt schauen wo man bleibt. Bin da auch nach allen Richtungen offen, deshalb schau ich mir auch so eine Lichtmiete an. Vielleicht ist es ja was.

Unter anderem ist die Vorgabe, die Lampen müssen sehr hohen und sehr niedrigen Temperaturen standhalten, staub und stoßfest sein. Die Firma kennt eh jeder ist eine ziemlich bekannte Firma, die Produkte hat auch fast jeder zumindest schon mal gesehen. Kann aber nicht sagen welche Firma, die meisten Firmen wollen das nicht.

Packster

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24

Dienstag, 28. Februar 2017, 11:16

Könnte mir noch jemand die Vorteile eines Mietmodells erörtern bzw. zusammenfassen?

Ich will das so mal dem Kunden weitergeben und schauen was er dazu sagt.

Je mehr Vorteile ich da habe desto mehr wird er vielleicht davon überzeugt sein. Für die Situation erscheint es zumindest mir nicht so falsch zu sein.

Jahan

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25

Dienstag, 28. Februar 2017, 17:44

Im Prinzip steht es ja auf der Homepage, aber ich habe es mir noch einmal angesehen. Soweit ich verstanden habe schicken die einen Lichtplaner der dann den Ist-Zustand ermittelt und einen berät, welche Beleuchtung am besten für die jeweilige Halle am besten geeignet wäre. Das finde ich an sich schon einmal ziemlich positiv, weil man dann den Überblick hat, wo man jetzt steht und was man wirklich einsparen kann durch eine Umrüstung.
Soweit ich verstanden habe, übernehmen die auch sowas wie eine Garantie, falls einmal etwas defekt wird (wobei die Ausfallsquote sehr niedrig sein soll). Das ist auch gut, weil das heißt, dass es für den Vermieter an sich schon negativ wäre, würde er euch qualitativ schlechte Leuchten anbieten. Das wäre dann ein Verlustgeschäft für ihn. Außerdem werden die Leuchten in Deutschland hergestellt. Das Licht ist auch nicht gepulst, ist also nicht irritierend für die Augen.
Ich hoffe ich konnte es einigermaßen gut für dich zusammenfassen.

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26

Freitag, 3. März 2017, 15:26

Ich würde mich hier mal ein wenig schlau lesen:

www.lotse-innenbeleuchtung.de

es gibt auch Fördergelder für einen Energieberater :thumbsup:

Viel Erfolg wünscht

Franz Maschker


Anm.: Hallo Herr Maschker. Der Link zum Lotse der DENA funktioniert nicht. Haben Sie noch einen weiteren Link zu diesem Projekt der DENA? Gruß. on-light

Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.

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27

Montag, 6. März 2017, 11:59

Noch ein kleiner Techniknachtrag:

Generell ist die Sache mit der Beleuchtung/Beleuchtungsstärke auch branchenabhängig. Unterschiedliche Tätigkeiten in einer Halle erfordern entsprechende Beleuchtungstärken nach ASR/DIN. Von daher ist es sicher eine gute Idee, Euer Alles-aus-einer-Hand-Konzept (finde ich übrigens gut) im Zusammenspiel mit dem angehenden Mieter anzugehen (soweit für die Halle nicht von Beginn an eine bestimmte Nutzung festgeschrieben ist und deshalb bereits im Vorfeld die Beleuchtungsstärke/Hallenaufteilung sicher ist). Alternativ ließe sich sowas im Vorfeld per Lichtsystem vorbereiten, bei dem "man" nachträglich ohne zusätzlichen Verdrahtungs-/Installationsaufwand (entsprechende Auslegung des Systemes vorausgesetzt!) weitere Leuchten in das System integriert, um die Beleuchtungsstärke bei Bedarf an den neuen Mieter anpassen zu können. So könnte man die Halle von Beginn an mit der Mindestbeleuchtungsstärke installieren und hätte bei Vermietung die Möglichkeit, an die Erfordernisse durch Euren betriebseigenen Service anzupassen. Das würde enorm Zeit sparen und ist extrem flexibel (jaaaa... bevor ich von Euch für die Idee gehauen werde... ich weiß, das klappt nicht bei allen Hallenarten...).

Zu den Leuchteneigenschaften: Da im industriellen Umfeld Zweckleuchten eingesetzt werden, brauchst Du dir keine Sorgen um die Standfestigkeit solcher Leuchten zu machen. Sie sind ja für solche Einsatzzwecke ausgelegt... soweit die Grundqualität der Leuchten stimmt und es nicht der letzte Billigramsch von ganzbesondersweitweg ist ;) Die Sache mit der Temperaturbeständigkeit - speziell bei LED - ist eine andere Geschichte. Das wird Dir aber der jeweilige "Lichtverplante" sicher je nach Anwendungsfall sagen. Niedrig ist für LED generell prima... bei über 50° Umgebungstemperatur sollte das kritisch geprüft werden bzw. mit etwas (!) temperaturfesteren Speziallösungen oder mit "guter alter" Technik gelöst werden.
...wer etwas bewegen möchte, muss sich selbst bewegen!

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28

Montag, 6. März 2017, 13:48

Hallo Herr Kunath,

wenn ich auf den Link klicke klappt es, ich werde aber automatisch im Browser auf diese Adresse umgeleitet:

http://industrie-energieeffizienz.de/ene…nenbeleuchtung/

Ich hoffe jetzt geht es.

Gruß
Franz Maschker
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on-light

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29

Montag, 6. März 2017, 17:16

... ich werde aber automatisch im Browser auf diese Adresse umgeleitet: http://industrie-energieeffizienz.de/ene…nenbeleuchtung/
Ich hoffe jetzt geht es.
Klappt Herr Maschker, danke. Umleitungen mag mein Browser nicht.
Die DENA hat die Domain zwar registriert aber unverständlicherweise umgeleitet.
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Service

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Mittwoch, 15. März 2017, 20:49

Guten Tag!

Es ist doch sehr verwunderlich in welch schlechte Licht die Industrieunternehmen gestellt werden. Alle Argumente sind richtig.
Aber wenn jemand hier die Frage stellt, kann mir jemand bei Industriebeleuchtung helfen bekommt er auch eine Antwort! Und dann
Steht halt auch mal eine Firma hinter, die sich hier vorstellt!
Also Hersteller versprechen viel meistens zu viel! Und der Umsatz lockt???
Wieviel Lichtplaner meine Herren lassen sich von der Industrie "Beraten" Schulen usw.
Es hört sich hier ja so an als wenn alle nur Umsatzverückt sind und dann nach Auftrag ihre Identität ändern...
Also alle Etablierten Hersteller stehen mit Ihrem Außendienst beim Bauherrn in der Pflicht und im Reklafall auch auf der Matte..
Mit freundlichen Grüßen

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Montag, 20. März 2017, 09:49

@Service:

Meinst Du nicht, "die Industrieunternehmen" sind für ihren Ruf durch eigenes Verhalten selbst verantwortlich?

Wenn Du das anders siehst, dann...

...hast Du ENTWEDER... bisher das Glück gehabt und als Ausführender nur gute Erfahrungen gesammelt

...ODER... Du arbeitest selber in einem solchen Unternehmen und verhältst dich selbst - wie Dein Forenname sagt - SERVICEorientiert.

In beiden Fällen Glückwunsch! Für andere kann (und will) ich nicht sprechen; wohl aber für mich. Und meine Erfahrungen im Laufe der Jahrzehnte in dieser Branche sind andere. Vor 20 Jahren stand der Servicegedanke auch bei großen Industriefirmen im Vordergrund und ist in der Zwischenzeit dem Effizienzgedanken gewichen. Wogegen generell nichts zu sagen ist, wenn dies nicht ausartet. Dieses "Ausarten" hat nichts mit einem moralischen Gedankenansatz zu tun, sondern es wäre eine rein kaufmännische Verhaltensweise, da gegenzusteuern. Weil: der Ruf und die (Kauf)begeisterung für eine Marke steht und fällt mit dem Service. Besser gesagt, was unter "Service" verstanden wird. Dumm an der Sache: Wenn ein Service alle seine Fälle in kurzer Zeit erledigt, ist das für einen Kostenrechner sofort sichtbar und effizient. Wenn dabei das Ergebnis für den "Servicenehmer" nicht passt, ist das nicht sofort sichtbar und schlägt sich nicht SOFORT in Zahlen nieder. Und wenn die Strategie dann im Laufe der Zeit zu sinkenden Zahlen führt, wird i.d.R. das Personal "ausgedünnt", denn diese Kostenfaktoren sind ebenfalls sofort sichtbar. "Ausgedünnt" wird dann aber nicht der eilige Servicemitarbeiter, da der ja effizient ist. Das dürfte denn dann auch die Frage beantworten, wer wie "im Reklamationsfall auf der Matte" steht.

Und ja, Du hast Recht, "es" betrifft NICHT ALLE Hersteller. Es gibt durchaus 2 Arten von wirklich serviceorientierten Verhaltensweisen. Auf der einen Seite die Ausnahmeunternehmen (z.B. Bega und Hess ->...MEINE PERSÖNLICHE... Erfahrung) und auf der anderen Seite einzelne Mitarbeiter von "den anderen", welche ihre Arbeitsauffassung und den Servicegedanken im Sinne des Kunden auffassen und sich somit auch mal gegen die Firmenrichtlinien stellen (soweit ihre Position im Unternehmen stark genug ist).

Und ja, "die Umsatzverrücktheit" nimmt unter Anbetracht des immer enger werdenden Marktes zu. Das steht außer Zweifel. Ob ein "Identitätswechsel" erforderlich wäre, bleibt dan jedem selbst überlassen (das wäre meine durch die Blume gesprochene Antwort auf diesen rethorisch sehr... unglücklich... gewählten Vergleich)

Zum Schluss: Foren sind ursprünglich als Gemeinschaft (daher das "du") dazu gedacht gewesen, sachliche Hilfe zu leisten. Die Qualität, Glaubhaftigkeit und somit auch die Frequentierung eines jeden Forums hängt also von den Antworten ab. Meinst Du nicht, es gibt in der heutigen Zeit genügend andere Möglichkeiten, sich selbst in Szene zu setzen und einem Forum seiner orignären Bestimmung zu überlassen, an der Du, ich und alle anderen hier mit ihrem Wissen mitwirken können?


An alle anderen Teilnehmer in diesem Thread: SORRY für die Abweichung vom Ursprungsthema!!!
...wer etwas bewegen möchte, muss sich selbst bewegen!

Philips LED

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32

Montag, 12. März 2018, 10:53

Beleuchtungsplanung für Industrieunternehmen

Hallo,

eine exzellente Lichtplanung für Industrieunternehmen bietet der Elektrogroßhandel Moelle aus Nordhorn an.

Die Beratung, so meine Erfahrung, ist sehr kompetent - die Mitarbeiter sind zudem sehr freundlich und alles in

allem habe ich mich dort als Kunde gut aufgehoben gefühlt. Im Sinne der Sicherheit und der Qualität setzt man dort

auf die Produkte von Markenherstellern wie Philips, Ledvance (Osram) und andere.

Viele Grüße,

Philip