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  • »Franz Maschker« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 28. August 2007, 09:04

Ausfallquote 20%

Hallo liebe Foren Mitglieder,

wir haben in einem Hotel elektronische Transformatoren der Firma OmniTronix verbaut Typ EL 150. Der Trafo soll Kuzschluss und Überpannungssicher sein. Der Trafo trägt das ENEC-05 Zeichen. Von 140 eingebauten Trafos sind bis jetzt 30 Stück ausgefallen. Die Platine ist an 2 Stellen immer geschwärzt. Im Stromkreis sind keine induktiven Verbraucher oder Lüfter etc. Nur eine Spiegelleuchte 1 x T 5 28 Watt EVG ist noch mit in dem Stromkreis.

Der Importeur behauptet nun die Trafos fallen durch Überspannungen aus, doch weder Grob-, Mittel noch Feinschutz lösen aus.

Hat irgend jemand Erfahungen mit den Trafo/Hersteller, oder eine mögliche Fehlerursache die zu diesen Fehlerbild führen kann?

Für jeden Tip sind wir dankbar.



Franz Maschker
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on-light

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2

Dienstag, 28. August 2007, 16:49

RE: Ausfallquote 20%

Hallo Herr Maschker,

wie viele Trafos hängen an einem Stromkreis? Haben Sie mal die Primärspannung messen lassen? Ob die eine LL-Leuchte mit EVG der mögliche Verursacher ist könnte in Betracht gezogen werden (EVG und El-Trafo im gleichen SK gibt Probleme, wird allerdings normalerweise nur mit Flackerbetrieb "beantwortet"). Sind die richtigen LMs eingesetzt worden? (Hatte mal einen Fall in dem die Trafos relativ nahe den EB-Leuchten waren und die Installationsfirma den Unterschied zwischen Kaltlichtspiegel- und Reflektor-LM nicht kannte). Kann lokalisiert werden, an welchem Bauteil die Schwärzung auftritt bzw. ob primär- oder sekundärseitig? Ich weiß, viele Fragen aber die Antworten darauf könnten uns weiterbringen.
Gruß. M. Kunath
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  • »Franz Maschker« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 426

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3

Mittwoch, 29. August 2007, 07:46

Ausfallquote 20%

Es ist jeweils ein Trafo und eine LL in einem Stromkreis. Die drei Sekundärleitungen sind ca. jeweils ein Meter lang, die sekundär und Primär Leitungen kreuzen sich nicht, das Leuchtmittel ist ein Kaltlichtspiegel 50 Watt Gx 5,3 12 Volt, Die Temperatur in der Decke liegt nach einer Betriebsstunde bei ca 30°. Ein Flackerbetrieb ist nicht zu beobachten.

Ich sende Ihnen ein paar Bilder per Mail, da ich +qw es leider nicht hinbekomme diese hier direkt einzufügen.



Viele Grüße Franz Maschker
»Franz Maschker« hat folgende Bilder angehängt:
  • RIMG0021.jpg
  • RIMG0023.JPG
  • RIMG0024.JPG
  • RIMG0025.JPG
  • RIMG0026.JPG
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on-light

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4

Mittwoch, 29. August 2007, 11:45

Hallo Herr Maschker,

das Problem mit dem Bildupload lag nicht auf Ihrer Seite. Hier muss in der Admin Ebene noch die hochzuladende max. Dateigröße eingestellt werden. Nun sind sie online. Danke für den Hinweis :thumbup: + Gruß. M. Kunath
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  • »Franz Maschker« ist der Autor dieses Themas

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5

Mittwoch, 29. August 2007, 16:46

Ausfallquote jetzt über 34%

Erneuter Hinweis für User. Nach dem heutigen Tag sind jetzt insgesamt 41 Geräte ausgefallen und der Importeur :cursing: sagt immer noch es liegt nicht an den Trafos. Weiß jemand eine Lösung.



Franz Maschker
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Thorsten

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6

Donnerstag, 30. August 2007, 07:57

Hallo Herr Maschker,

ganz blöd nachgefragt. Wann hat die Installation der Trafos stattgefunden. Sollte nicht innerhalb des ersten halben Jahren noch die klassische Garantie greifen und somit der Hersteller in der Pflicht sein zu beweisen, daß seine Geräte tatsächlich einwandfrei sind. Sollten bestimmte Verbraucher im gleichen Stromkreis einen solchen Ausfall produzieren ist es sicherlich an dem Hersteller dazu schon im Vorfeld Angaben zu machen.

Ich denke, hier wurde auf das falsche Fabrikat gesetzt oder der Lieferant hatte ein Chargenproblem. +tr

Haben Sie in dieser Richtung schon was unternommen?

on-light

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  • »on-light« ist männlich

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7

Donnerstag, 30. August 2007, 10:57

Hallo Herr Maschker,
hallo Thorsten,

rein kaufmännisch betrachtet geht es in Richtung Gewährleistung, Garantie und so weiter. Ich betrachte das mal aus Sicht der Elektrotechnik und Elektronik: ein Ausfall in der Quantität könnte auf eine schlechte Charge (kalte Lötstellen, überdurchschnittlich hohe Bauteiltoleranzen etc.) hindeuten. Selten aber nicht undenkbar. In dem Fall mehrere defekte und intakte Trafos ausbauen und überprüfen lassen (vielleicht auch mal unabhängig).

Eines ist allerdings auch nicht vom Tisch zu fegen: elektronische Trafos und VGs sind eine feine Sache, aber nicht ganz unproblematisch. Einerseits durch den sekundärseitigen HF-Betrieb, andererseits durch die Tatsache, dass primärseitige Spannungsschwankungen durch erhöhte Stromaufnahme ausgeglichenen wird. Sollten das mehrere elektronische Komponenten in einem Stromkreis parallel machen wird das Netz unsauber (Verschmutzung auf dem N-Leiter). Ob es in diesem Fall daran liegen kann, schließe ich zumindest nicht aus. Hilfreich wäre eine längere Spannungsaufzeichnung und Auswertung in den entsprechenden Stromkreisen. Gruß. M. Kunath
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