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toshi

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  • »toshi« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 5. Mai 2011, 19:35

Innenraumleuchten - Vorschriften und notwendige Beschrifungen?!

Hallo,

ich will drei Innenraumleuchten auf den Markt bringen:
Eine Spiegelklemmleuchte und zwei Regalleuchten.
Alle Leuchten haben eine E27 Fassung und als Leuchtmittel eine 40 Watt Kopfspiegelleuchte.
Der Aufbau am Beispiel einer Regalleuchte:
An einem 250x46x01,5 mm Blech befindet sich an einem Ende ein Loch. Hier wird die Fassung mit dem textilen Kabel verschraubt.
Mit dem Leuchtmittel ausgerüstet lässt sich nun die Leuchte ganz einfach in das Regal legen.
Durch das Eigengewicht und die Länge des Bleches hält die Leuchte die Balance im Regal.
Zusätzlich kann natürlich die Leuchte unter einen Gegenstand oder ein Buch geschoben werden.

Meine Frage nun: Ist so eine Leuchte für den Verkauf zulässig? Oder ist es mit dem ungeschützten Leuchtmittel nicht möglich?
Oder muss ich wegen der Hitzeentwicklung eine Energiespar- oder LED-leuchte nehmen?
Welche Beschriftungen sind notwendig? Welche Bestimmungen?

Da ich als Hersteller natürlich auch die Produktsicherheit gewährleisten will/muss: Was muss alles beachtet werden?
Gibt es einen kompetenten Ansprechpartner in Berlin, mit dem ich alle Fragen besprechen kann?
Oder reicht es einfach, wenn ich das CE-Zeichen mit den üblichen Beschriftungen anbringe?

Vielen Dank schon mal im Voraus für alle Infos…
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toshi - lamps and living accessories designed & made in Berlin

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2

Freitag, 6. Mai 2011, 07:26

Zunächst mal willkommen im Forum. Ich kann nur das Buch Leuchten aus der VDE Schriftenreihe empfehlen ISBN 3-8007-2539-8. Das klärt die meisten Fragen diesbezüglich.

Viele Grüße nach Berlin sendet

Franz Maschker
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.

toshi

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3

Freitag, 6. Mai 2011, 13:03

Darf man handelsübliche 40W E27 Leuchtmittel ohne Schutz verwenden?

...leider ist dieses Buch nicht mehr lieferbar!

Frage zur Verwendung von Handelsüblichen 40W Glühleuchten (auch mit Halogentechnik):
Können diese Leuchtmittel bei einer starren Tischleuchten ohne Lampenschirm verwendet werden?
Oder werden diese zu Heiß und können beispielsweise den Vorhangstoff entzünden?
Oder beim Umfallen zerbricht das Leuchtmittel und man kann einen Stromschlag bekommen?

...oder ist das alles zu weit gedacht und leigt in der Verantwortung des Benutzers?
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toshi - lamps and living accessories designed & made in Berlin

toshi

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4

Montag, 9. Mai 2011, 17:14

... wow, das scheint ja ein nicht so sonderlich besuchtes Forum zu sein... max. 2 Besucher?!.....
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toshi - lamps and living accessories designed & made in Berlin

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5

Montag, 9. Mai 2011, 18:40

Wenn man sich bemüht, kann man dieses Buch auch durchaus gebraucht bekommen, aber einfach mal über das schlechte Forum meckern scheint für Sie wohl die leichtere Variante zu sein. Sie möchten hier kostenloses Wissen von Fachleuten abrufen, nicht so! Geben Sie Ihre tollen Erfindungen doch zur VDE in Offenbach und lassen Sie die Leuchten prüfen ENEC-10/VDE und eventuell noch mit GS Zeichen. Dann wissen Sie auch was so etwas kostet.

Guten Abend, und weiterhin viel Erfolg mit Ihren tollen Produkten +t_r und Ihrer negativen Grundeinstellung

wünscht Franz Maschker
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Thorsten

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6

Dienstag, 10. Mai 2011, 09:28

Hallo Toshi,

sicherlich ist das hier kein Forum in dem Chat-artige Threads zustande kommen. Sollte Quantität der Qualität gegenüber bevorzugt werden, ist dies sicherlich Deiner Entscheidung überlassen.

Bis jetzt konnte auf jede Frage immer noch eine kompetente Antwort erwartet werden und das ist Sinn und Zweck eines Fachforums.

Hilft der Literaturvorschlag nicht weiter?

Gruß, Thorsten

Le-Profi

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Dienstag, 10. Mai 2011, 13:02

Hallo Toshi,

gerne beantworte ich dir hier ein paar Fragen bezüglich deiner geplanten Serieninverkehrbringung.

Nur gleich mal eins vorweg :

Mir scheint es so, als daß du einfach eine Idee hast, dich aber ernsthaft mit dem Thema Leuchtenbau noch nie wirklich auseinandergesetzt hast.



Hier mal zuerst die Grundlagen :

folgende Gesetze & Richtlinien kommen für alle Leuchten in Betracht :

GPSG (Geräte und Produktsicherheitsgesetz)

EMV Richtlinie
EMF Richtlinie

folgende Normen für alle Leuchten :

EMV Normen :
EN 55015, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3

Sicherheitsnormen :
EN 60598-1 für alle Leuchten
+ den Teil der EN 60598-2, der am ehesten auf deine Leuchte zutrifft.




Das sind MINDESTANFORDERUNGEN, um das CE Zeichen aufbringen zu dürfen. Und ohne CE Zeichen keine erlaubnis zur Inverkehrbringung.

Nun gezielt zu deiner Leuchtenidee :

1. Temperaturentwicklungen im Handbereich (steht in der EN 60598-1)

2. Standfestigkeit (und da bin ich mir bei deiner Idee absolut nicht sicher, ob das tatsächlich gewährleistet ist -> EN 60598-2-4 Ortsveränderliche Leuchten für allgemeine Zwecke)

3. Erwärmung der Oberflächen der angestrahlten Flächen (steht auch in der 60598-1) max. 90°C im Normalen Betrieb, 175°C im anormalen Zustand(Also wenn zum Beispiel der Kunde die Leuchte KOMPLETT ins Regal legt)

Nachdem du also ALLE Prüfungen gemacht und bestanden hast, darfst du dich anschließend noch einer Risikobewertung widmen.

Bedeutet : Du musst dir Gedanken machen, was der Verwender alles damit machen könnte, egal, ob du das zulässt, oder nicht, solange es nicht an den Haaren herbeigezogen ist. Wenn du also ein Risiko für Leben UND andere Dinge asusschließen kannst, dann kommst du dem CE Zeichen schon näher...

Wenn nicht, dann findest du dich womöglich bald in der RAPEX wieder (unsichere Produkte, Schnellwarnsystem der EU) : http://ec.europa.eu/consumers/dyna/rapex…archives_de.cfm

Viel zu tun, bei deiner Idee meine ganz persönliche Meinung : LASS ES BLEIBEN. Rein aus dem Bauch und aus fast 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung ist deine Idee schlicht gefährlich und nicht nur unsicher....



Grüße

+s_g



Das Buch oben bezieht sich auf eien vollkommen veraltete Norm und kann allenfalls als Beiwerk zu Verstehen der geltenden Norm angewendet werden

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8

Mittwoch, 11. Mai 2011, 19:01

Das Buch oben bezieht sich auf einen vollkommen veraltete Norm und kann allenfalls als Beiwerk zu Verstehen der geltenden Norm angewendet werden



Natürlich ist mit die veralterte Norm bekannt, aber ein besser verständliches Buch, welches Grundwissen vermittelt (für einen Laien verständlich), kenne ich nicht.
Seit dem Erscheinen des Buches ist der Strom und die Leuchten ja auch nicht neu erfunden worden, die Grundregeln sind immer noch aktuell

Eventuell gibt es ja literarische Neuigkeiten diesbezüglich. Ich würde mich freuen, wenn diese hier bekannt gemacht würden.

Schönen Feierabend wünscht

Franz Maschker
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on-light

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9

Donnerstag, 12. Mai 2011, 13:51

... wow, das scheint ja ein nicht so sonderlich besuchtes Forum zu sein... max. 2 Besucher?!.....
Was erwarten Sie an einem Werktag nach 17 Uhr in einem Fachforum, wozu noch das tolle sommerliche Wetter kommt? Entweder sind die Fachleute noch am Arbeiten (und haben keine Zeit zu antworten) oder sie haben Feierabend und nehmen die "Nivea-Stellung" ein.

Mir sind als Administrator allemal wenige aber knackige und passende Beiträge lieber als seitenlanges Geschwafel.

Gruß. on-light

FS: Auch ich habe das benannte Fachbuch und blättere bei mir aufkommenden Fragen immer mal wieder gerne darin, wissentlich das es eine überholte Ausgabe ist. Ob es eine aktuelle Fassung davon gibt entzieht sich meiner Kenntnis.
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Le-Profi

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  • »Le-Profi« ist männlich

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10

Donnerstag, 12. Mai 2011, 17:33

Zitat

FS: Auch ich habe das benannte Fachbuch und blättere bei mir aufkommenden Fragen immer mal wieder gerne darin, wissentlich das es eine überholte Ausgabe ist. Ob es eine aktuelle Fassung davon gibt entzieht sich meiner Kenntnis.

Hallo Herr Kunath,

das Buch ist veraltet und meines Wissens nach sitzt keiner daran, eine Aktualisierung zu verfassen.

Soweit mir bekant sind sowohl Hr. Sattler als auch Hr Halbritter als Buchautoren nicht mehr bei VDE tätig und im Normengremium Leuchten sind diese Herren auch nicht mehr vertreten...

Grüße -:-

toshi

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Dienstag, 24. Mai 2011, 12:12

Hallo,

erst einmal vielen Dank für die vielen Antworten.
Entschuldigung an alle, die sich über meine Anmerkung, dass dieses Forum eventuell nicht viele Besucher haben könnte, auf den Schlips getreten fühlten. Aber es gibt nicht viele sinnvolle Foren, um über ein Thema einen ersten Eindruck zu bekommen. Bez. des kostenlosen Abgreifens von Informationen kann ich nur folgendes Zitat von mir anbringen: „Gibt es einen kompetenten Ansprechpartner in Berlin, mit dem ich alle Fragen besprechen kann?“.
Ich bin Designer (unter anderem auch für Wohnraumleuchten) und kein Experte für Normierung. Ich finde es wichtig, einen Überblick über den gesetzlichen Standard zu bekommen, aber wenn es dann ans Eingemachte geht, ist es Sinnvoll und Notwendig einen kompetenten Partner an seiner Seite zu haben. Foren finde ich für die Suche nach Partnern ideal. Das dieser nat. nicht kostenlos ist, versteht sich doch von selbst. Anhand eines antiquarischen und 10 Jahre alten Buches einen aktuellen Überblick zu Bekommen erachte ich allerdings als schwierig.


Aber zurück zum Thema:
Vielen Dank für den sehr interessanten Beitrag von Le-Profi. Ich werde mich in den nächsten Tagen beim Beuer Verlag vor Ort einlesen und dann näheres Berichten (es gibt dort Terminals).
Laut einem Sachverständigen vom LAGetSi ist diese Leuchte machbar, solange diese von einem Fachmann verkabelt wird.
Bezüglich der Standfestigkeit scheint es ebenso keinen Einspruch zu geben!
Übrigens habe ich jetzt gesehen: es gibt eine artverwandte Schiebeleuchte „Lightbook“ von der französischen Firma „designheure“! Na, zum Glück ist meine vom Design doch sehr anders und nur vom Prinzip her gleich!!


Dennoch fände ich es nicht schlecht, wenn ein Leuchtenentwickler sich der drei Leuchten annehmen könnte. Oder vielleicht kennt jemand einen in Berlin?!

Die Leuchten werden übrigens während des Desingfestivals in Berlin Anfang Juni und parallel dazu präsentiert.
Später will ich diese auch unter einem neuen Label für Wohnaccessoires und Leuchten produzieren
(mit dem Anspruch: Designed & made in Berlin).
Es geht eigentlich nur noch um die Beschriftung und die rechtlichen Fragen. Hierzu habe ich auch schon bei zwei Kanzleien angefragt – aber es dauert halt alles ewig…
Eventuell dachte ich an eine Kennzeichnung mit dem Verweis auf den reinen Gebrauch von Energiesparleuchtmitteln. So macht es z.B. habitat nur noch – wahrscheinlich um einfach die Problematik heißer Leuchtmittel zu umgehen. Was dann der Endkunde macht ist ja dann nicht mehr das Problem von habitat!

Grüße, Toshi
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toshi - lamps and living accessories designed & made in Berlin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »toshi« (19. Oktober 2011, 00:51)


Valparaiso

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12

Freitag, 22. August 2014, 23:27

Hallo an alle, ein tolles Forum habt Ihr! :thumbsup:

ich habe einige Artikel in diesem Forum bezüglich der Herstellung von Lampen gelesen und deren Vertreibung. Mein Anliegen ist das Gleiche, eine Lampe ist entworfen und diese wurde auch bereits gebaut. Viele weitere Ideen bestehen! Diese soll nun über Distributoren oder unter Umständen über eine eigene Webseite vertrieben werden (Das ist aber ein Thema für sich…). Ich habe mich mittlerweile unzählige Stunde mit den EU Richtlinien auseinandergesetzt und denke einen groben Überblick erhalten zu haben. Natürlich erhält man auch teilweise wirklich irreführende Beiträge zu lesen, die das angelesene Wissen wieder in Frage stellen. Die Lampe ist lediglich für den Haushalt gedacht, laut meiner jetzigen Information würde mir das die Anmeldung bei der RoHs stelle ersparen, da diese über den Hausmüll entsorgt werden können (statt take-e-way). Natürlich ohne Leuchtmittel. Richtig?

Da mir bewusst ist das mein Wissen nur an der Oberfläche kratzt, benötige ich Hilfe um die Mindestanforderungen für das CE Zeichen zu erfüllen. Alles weitere kommt anschließend. Ich benötige daher Hilfe! Der Gang zur VDE kann ich mir nicht leisten. Bietet jemand von Euch so eine Art von Hilfestellung überhaupt an? Mit welchen Kosten kann ich rechnen (gerne per Nachricht)? Würde die Hilfestellung auch über Telefon/ Mail funktionieren? (Wohnort Frankfurt am Main).

Ich benötige konkret Hilfe bei der Beurteilung der Lampe. Ich muss wissen auf was ich alles achten muss bevor ich diese an den Start bringe. Gebaut ist diese nach besten Wissen und Gewissen. Kein Finger passt in irgendwelche Kontakte etc. Aber was muss noch beachtet werden damit diese Lampe wirklich bedenkenlos verkauft werden kann?

Weitere Fragen die mir einfallen:

- Welche elektrischen Verbindungen sind Normgerecht?
- Wann muss ich eine Lampe erden? (Viele Lampen aus Stahl sind teilweise nicht geerdet, soweit ich beobachten konnte)
- Welche Zugentlastung ist ausreichend?
- Wird ein EMV Test benötigt wenn lediglich das Kabel mit der Lampenfassung verbunden wird?

Mittlerweile weiß ich das die technische Seite nicht das Problem ist, sondern die Erfüllung der Richtlinien. Ziel ist es im Jahr ca. 50-60 Lampen zu vertreiben, es können auch gerne mehr sein, bloß schätze ich dies momentan als unrealistisch ein. Das Geschäft mit den Lampen würde dementsprechend neben der Arbeit laufen. Ich habe große Lust dazu, allerdings muss ich auch abwägen ob sich das ganze Lohnt, bzw. ob es realistisch ist. Produktionstechnisch habe ich die Möglichkeiten diese fertigen zu lassen.

So, ich warte erst auf eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus!